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Gemeinsam besser leben

Die Ausganslage:

Wir leben in einem schönen, wohlhabenden Land und sind schon seit Jahrzehnten vom Krieg verschont geblieben.

Umweltzerstörung, Wettrüsten, vielfacher atomarer Overkill, Überbevölkerung, soziale Ungerechtigkeit, Krieg Terror, zunehmende Polarisierung der Gesellschaft, Wirtschaftskrisen und unabsehbare Veränderungen unserer Lebenswelt, die technischen und wissenschaftlichen Innovationen folgen werden, werfen drohende Schatten auf die Idylle.

Das Leben vieler Menschen ist geprägt von Stress, Hektik und Druck in der Arbeitswelt, in der Freizeit von den  mehr oder weniger verzweifelten Versuchen, durch den Erwerb von Dingen, die die Werbung als begehrenswert präsentiert und den Konsum stimulierender Erlebnisse so etwas wie Qualität ins Leben zu bringen. 

Viel Zeit, Geld und Energie werden aufgewendet, um sich und das Erreichte möglichst vorteilhaft darzustellen.

Doch was nützt die schönste Fassade, wenn sich im Inneren kein rechtes Wohlgefühl einstellen will?

Natürlich kann man immer so weiter machen (bis zum nächsten Crash?) und Probleme und Unbehagen verdrängen.

Manchmal ist Verdrängung hilfreich, doch sie verbraucht auch unnötig Energie, das Verdrängte wirkt trotzdem im Untergrund weiter und wird sich früher oder später bemerkbar machen.

Zu Lösungen gelangt man nur durch Hinschauen und Wahrnehmen des Ist-Zustandes und der Arbeit an notwendigen Veränderungen (beides zunächst nicht angenehm, aber langfristig lohnend!).

Das Projekt/die Vision: 

„Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu beklagen.“

Wir möchten mit TEAH einen Ort zur Verfügung stellen und einen Prozess starten, in dem sich Menschen, die Sehnsucht nach einem bewussteren und erfüllteren Leben verspüren, die Möglichkeit finden, sich selbst und Weggefährtinnen und -gefährten auf einer tieferen Ebene zu begegnen und – je nach Bedürfnissen und Möglichkeiten – dabei Unterstützung zu bekommen und/oder selbst zu geben.  Offener, ehrlicher und wertschätzender Umgang miteinander soll ermöglichen, sich durch Erfahrungen, Ideen, Fähigkeiten und Fertigkeiten Anderer bereichern zu lassen und Andere zu bereichern und co-kreativ neue Perspektiven, Wege und Lösungen zu finden.

Wir sehen den Menschen als eine Einheit von Körper, Seele und Geist in seiner/ihrer sozialen, ökologischen und ökonomischen Umwelt. Wir glauben, dass für Zufriedenheit und Erfüllung im Leben nicht die vom Mainstream unserer Kultur so gepriesenen Ziele wie Ruhm, Reichtum und äußerliche Schönheit ausschlaggebend sind, sondern die Qualität der Beziehungen – der Beziehung zu sich selbst, den Mitmenschen und der gesamten belebten und unbelebten Umwelt.

Die menschliche Identität – und damit auch ein gelingendes Leben – ruht auf fünf Säulen:

  • Leiblichkeit – wie wohl man sich in der eigenen Haut fühlt, gesund oder krank, stark oder schwach, lebendig oder taub, , attraktiv oder unattraktiv usw.
  • Soziales Netzwerk – die Qualität unserer Beziehungen in Vergangenheit und Gegenwart und ob wir uns in irgendeiner Form von Gemeinschaft eingebunden fühlen bestimmen weitgehend den Grad unserer Lebenszufriedenheit
  • Arbeit und Leistung/Freizeit – ihr Verhältnis zueinander, Zufriedenheit/Frustration in diesen Bereichen
  • Materielle Sicherheit – oder auch belastende Unsicherheit in diesem Bereich
  • Werte – diese bestimmen letzten Endes, wofür wir unsere Lebensenergie und -zeit vorwiegend einsetzen.

Unser mittel- langfristiges Ziel ist es, durch gesammelte Kompetenz und Kreativität für alle, die sich an unserem Projekt beteiligen, etwas für Stärkung und Ausbau dieser Bereiche etwas anbieten zu können.

Der Ort

Das Haus TEAH, zentral im schönen Hadersdorf am Kamp gelegen, verkehrstechnisch gut aus verschiedenen Richtungen erreichbar, wurde liebevoll und ästhetisch ansprechend gestaltet. Ursprünglich als Teehaus konzipiert, bietet es einen ansprechenden Rahmen für gute Gespräche in kleinen oder größeren Rahmen. Es wird Vorträge geben, Gruppendiskussionen und Seminare.

Ferner gibt es im Haus auch Praxisräume für etwaige Einzel- oder Paarberatung, Körperarbeit und Ähnliches. 

Die Initiatoren

Rainer Schnabl

Hat dem Projekt TEAH eine materielle Gestalt verliehen. Obwohl sein Hauptinteresse und Schwerpunkt in entwicklungsfördernder Arbeit als Coach liegt, ist Rainer ein sehr vielseitiger Autodidakt und Allrounder, der sich schon auf verschiedenen Gebieten erfolgreich betätigt hat.

Edmund Piskernik

Arbeitete über jahrzehntelang als Allgemeinmediziner in einer Landpraxis und als Psychotherapeut, Supervisor und Coach. Seit kurzem in den Ruhestand getreten, möchte er weiterhin bereichernde Begegnungen mit interessanten Menschen erleben, eigene Erfahrungen und Erkenntnisse zur Verfügung stellen und von anderen Menschen lernen.

Das Haus bietet ein aussergewöhnliches schönes Ambiente in Stille und Harmonie, die Gestaltung ist liebevoll, voller Wärme und verspricht schöne besinnliche Stunden. Bei schönem Wetter kann im liebevoll gepflegte Garten unter Obstbäumen und Lavendelstauden oder in der schattigen Laube mit Wohlfühlatmosphäre Platz genommen werden

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